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Telepolis - Magazin der Netzkultur

Das Internet-Magazin Telepolis (www.telepolis.de) hat sich seit der Gründung 1996 als digitales Forum für Kunst, Kultur, Wissenschaft, Politik und Medien etabliert. Nicht nur prominente Politiker, Wissenschaftler und Journalisten erklären das mehrfach ausgezeichnete Online-Magazin zur Pflichtlektüre. Für viele kritische Internetzeitgenossen ist Telepolis seit Jahren erste Anlaufstelle im Netz. Neben der Berichterstattung zu aktuellen Entwicklungen beleuchtet Telepolis ausgesuchte Themen bewusst hintergründig und aus unterschiedlichen Perspektiven. In seinen Foren bietet Telepolis Raum für vielschichtige und kontroverse Diskussionen.

Ein großes Autorennetzwerk unterstützt die kleine Redaktion mit Sitz in München bei ihrer täglichen Arbeit. Dabei greift das Magazin der Netzkultur oftmals Themen abseits des Mainstreams auf und nimmt die Rolle des Vorreiters ein.

Grimme Online Award 2002 Für die Aufsehen erregende Artikelserie zu der Enthüllung der Enfopol-Pläne erhält Telepolis im Sommer 2000 den Europäischen Preis für Online-Journalismus in der Kategorie "Investigative Reporting". Im Juni 2002 würdigt das Grimme-Institut Telepolis mit dem Online-Preis. Zwei Jahre später kann sich das Magazin der Netzkultur über eine weitere Auszeichnung freuen. In der Kategorie "Special-Interest-Online-Magazine" belegt Telepolis den dritten Platz und erhält den begehrten LeadAward.

Aufbauend auf die thematischen Stärken und dem internationalen Autorenkreis veröffentlicht Telepolis im Jahr 2000 sein erstes Buch: "Vom Ende der Anonymität", geschrieben von Telepolis-Korrespondentin Christiane Schulzki-Haddouti. Inzwischen sind in der Telepolis-Reihe bereits zwanzig Titel erschienen. Zum Jubiläum, zur CeBIT 2006, wurde das Buch "Die heimliche Medienrevolution" von Erik Möller in überarbeiteter Form neu aufgelegt. Außerdem erscheint das Buch "Angriffe aus dem Netz, die neue Szene des digitalen Verbrechens" von Alfred Krüger.

Das breitbandige und nicht stromlinienförmige Themenspektrum von Telepolis, beispielsweise mit der "Technikspielzeug"-Rubrik "Geektools" und den auch als Sonderheft erschienenen Weltraumthemen auf der einen und gesellschaftskritischen Beiträgen über Orient, Irak, Copyright und Abmahnwellen auf der anderen Seite, erfreut sich seit zehn Jahren steigender Beliebtheit.

Die Zugriffe auf das thematisch breit gefächerte Telepolis-Angebot steigen seit dem ersten Online-Gang kontinuierlich. Werden für August 1998 250.000 PageImpressions gemeldet, liegen diese im Januar 2001 bereits über 2,5 Millionen. Im August 2005 knackt das Magazin der Netzkultur erstmals die 10-Millionen-Marke und meldet 11.411.553 PageImpressions an die IVW. "Telepolis ist zu einer unverwechselbaren Marke geworden, auf die wir stolz sind und die wunderbar zu Heise passt: Telepolis ist investigativ, unbestechlich, informativ, einzigartig, ab und an auch mal schräg, und fast immer überraschend", beschreibt Ansgar Heise, Geschäftsführender Gesellschafter der Heise Medien Gruppe, das Online-Magazin.

Die Mailingliste tp-aktuell informiert interessierte Leser täglich, montags und freitags oder wöchentlich per E-Mail über aktuelle Artikel und Themen.

Eckdaten
Erscheinungsort: München
Erstmals online: 1996
Chefredakteur: Florian Rötzer
Heise Zeitschriften Verlag GmbH & Co. KG
Herausgeber: Christian Heise, Ansgar Heise
Geschäftsführung:   Ansgar Heise, Steven P. Steinkraus, Dr. Alfons Schräder


Aktuelle Zugriffszahlen
Telepolis - Magazin der Netzkultur
August 2010
Es wurden 16.084.217 Seiten bei Telepolis abgerufen. Telepolis gehört zum Internet-Angebot heise online.
 

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Helstorfer Straße 7
30625 Hannover
Telefon: +49 [0] 511 5352-0
Telefax: +49 [0] 511 5352-129
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www.heise.de


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