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Desinfec’t 2019/20
Vier Viren-Scanner jagen Windows-Schädlinge

Hannover, 16. September 2019 – Europas größtes IT- und Techmagazin c’t legt sein ultimatives Virensuch- und Reinigungstool Desinfec’t neu auf. Damit können selbst Anwender mit geringen PC-Kenntnissen auf Virenjagd gehen. Das aktuelle Sonderheft c’t wissen Desinfec’t erklärt detailliert, wie man das Notfallsystem im Ernstfall anwendet.

Immer wieder nehmen Krypto-Miner oder Erpressungstrojaner Computer weltweit in den Würgegriff. „Desinfec’t liefert einen ganzen Werkzeugkasten für den Notfall und kann den Windows-PC aus diesen Fängen befreien und persönliche Daten retten“, erklärt c’t-Redakteur Dennis Schirrmacher. Desinfec’t ist dabei keine Anwendung, die man unter Windows installiert, sondern ein eigenständiges Live-Betriebssystem.

Um Computerschädlingen auf die Spur zu kommen, bringt Desinfec’t vier Virenscanner von Eset, F-Secure, Kaspersky und Sophos mit. Die Signatur-Updates sind ein Jahr inklusive. „Doch mit Desinfec’t kann man nicht nur Viren aufspüren und Windows säubern, sondern zusätzlich beispielsweise die Hardware im System analysieren, um Problemen auf die Spur zu kommen“, erläutert Schirrmacher. Das Tool kann sogar unter bestimmten Umständen gelöschte Dokumente oder Fotos zurückholen.

„Dank des Easy-Scan-Modus und der Fernwartungssoftware Teamviewer müssen Familien-Admins nicht immer persönlich bei den Verwandten vorbeischauen, sondern können schon aus der Ferne Hilfe leisten“, so Schirrmacher. Linux-Profis können zudem einen Desinfec't-Stick erweitern und zum Beispiel in ein Notfallsystem inklusive Office-Umgebung verwandeln. Das Sonderheft c’t wissen Desinfec‘t kostet 12,90 Euro. Die digitale Version kann man für 9,99 Euro im heise shop downloaden. In naher Zukunft gibt es zudem einen USB-Stick mit dem E-Paper. Von dem Stick startet auch direkt Desinfec't.

Für die Redaktionen: Gerne stellen wir Ihnen das Sonderheft kostenlos zur Rezension zur Verfügung.