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Immer mehr Orte für die Maker-Community
Anzahl der Makerspaces wächst

Hannover, 15. Januar 2018 – Im deutschsprachigen Raum gibt es bereits rund 200 Orte, an denen Maker sich treffen und gemeinsam Werkzeuge und Wissen teilen, Tendenz steigend. Mittlerweile werden Makerspaces auch in öffentliche Einrichtungen wie Bibliotheken oder Museen integriert. Um eine Übersicht zu den Makerspaces, FabLabs, Hack(er)spaces und offenen Werkstätten zu bekommen, hat das Magazin Make alle Treffpunkte in einer Online-Karte zusammengefasst.

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Kartenübersicht der Makerspaces

Ein Makerspace ist eine für alle Interessierten offene Werkstatt mit preiswertem und flexiblem Zugang zu technologisch hochwertigen digitalen, aber auch analogen Werkzeugen wie 3D-Drucker, CNC-Fräse oder Lötkolben. In diesen offenen Gemeinschaftsräumen gilt das Prinzip voneinander lernen und selber machen. Makerspaces, die oftmals auch Fablabs, Hackspaces, Makergaragen oder Reparatur-Cafés genannt werden, sind Orte zum selbstständigen Experimentieren, Basteln und Produzieren.

Das Make-Magazin hat jetzt eine Online-Landkarte mit allen 200 Orten für Maker erstellt. Mit Klick auf den Ort gelangt man zur Webseite des jeweiligen Makerspaces. „Jeder dieser Treffpunkte ist anders ausgestattet, anders organisiert und setzt unterschiedliche Schwerpunkte“, erklärt Philip Steffan, Community-Manager des Make-Magazins. „Vom Einraum-Hackspace mit Couch und 3D-Drucker bis zum geförderten Riesen-FabLab mit Dutzenden Profi-Maschinen ist alles dabei. Anstatt alleine im Keller zu werkeln, kann man anhand unserer Karte die passende Anlaufstelle in der Nähe finden.“

Viele Makerspaces bieten regelmäßige offene Termine an, zu denen auch Neulinge einfach mit ihren Fragen und Ideen vorbeikommen und die Mitglieder sowie Ausstattung vor Ort kennenlernen können.

„In die Makerspace-Karte haben wir bereits alle Orte eingetragen, die uns aus persönlichen Kontakten, von Maker Faires und durch unsere eigenen Recherchen bekannt sind. Fehlt ein Ort, freuen wir uns über Hinweise zur laufenden Ergänzung der Karte,“ sagt Steffan. Eine Mail an: phs@heise.de genügt.

Hinweis für Redaktionen: Gerne stellen wir Ihnen das Sonderheft zur Rezension kostenfrei zur Verfügung.