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Vier Viren-Scanner jagen Windows-Schädlinge
Desinfec’t 2018/19

Hannover, 18. September 2018 – Das Computermagazin c’t legt sein ultimatives Viren-Such- und Reinigungstool Desinfec’t neu auf. Damit können selbst Anwender mit geringen PC-Kenntnissen auf Viren-Jagd gehen. Das aktuelle Sonderheft c't wissen Desinfect erklärt detailliert, wie man das Notfallsystem für den Ernstfall anwendet.

Krypto-Miner und Erpressungstrojaner haben weltweit Computer in ihrem Würgegriff. „Desinfec’t liefert einen ganzen Werkzeugkasten für den Notfall und kann den Windows-PC aus diesen Fängen befreien und persönliche Daten retten“, so c’t-Redakteur Dennis Schirrmacher. Desinfec’t ist dabei keine Anwendung, die man unter Windows installiert, sondern ein eigenständiges Live-Betriebssytem.

Um Computerschädlingen auf die Spur zu kommen, bringt Desinfec’t vier Viren-Scanner von Avira, Eset, F-Secure und Sophos mit. Die Signatur-Updates sind ein Jahr inklusive. „Doch mit Desinfec’t kann man nicht nur Viren aufspüren und Windows säubern, sondern zusätzlich beispielsweise die Hardware im System analysieren, um Problemen auf die Spur zu kommen“, erklärt Schirrmacher. Das Tool kann sogar unter bestimmten Umständen gelöschte Dokumente oder Fotos zurückholen.

„Die Bedienung ist kein Hexenwerk und auch Menschen mit wenig Computer-Erfahrung sollten die Virenjagd starten können“, versichert Schirrmacher. Profis können zudem einen Desinfec't-Stick umbauen und zum Beispiel in ein Notfallsystem inklusive Office-Umgebung verwandeln. Das Sonderheft c’t wissen Desinfec‘t kostet 12,90 Euro. Die digitale Version kann man für 9,99 Euro im heise shop downloaden. Das E-Paper gibt es zudem auf einem USB-Stick, von dem auch Desinfec’t startet. Der Stick kostet 19,90 Euro.

Für die Redaktionen: Gerne stellen wir Ihnen das Sonderheft kostenlos zur Rezension zur Verfügung.