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c’t-Tipps für die Fritzbox
FritzOS 7 optimal genutzt

Hannover, 1. Oktober 2018 – Mit AVMs jüngst aufgefrischtem Router-Betriebssystem FritzOS 7 kann man sein Netzwerk mühelos auch in die entlegensten Ecken erweitern. Doch moderne Fritzboxen können noch mehr. Ausgabe 21/18 des Computermagazins c’t erklärt, welche Trüffel in den Routern stecken – beispielsweise, um schlauer zu telefonieren oder das Zuhause zu automatisieren.

Fritzboxen sind traditionell reichhaltig ausgestattet. Die Router gibt es für DSL, Kabel, Glasfaser und LTE. Regelmäßige Firmware-Updates und ein dickes Paket an Softwarefunktionen liefert Hersteller AVM gleich mit. In FritzOS 7 wurde Mesh zum zentralen Punkt. „Mesh-WLAN-Systeme sollen mit mehreren untereinander per Funk, Ethernet-LAN oder Powerline gekoppelten Basen größere Wohnungen oder Häuser lückenlos und flott per WLAN abdecken“, rekapituliert c’t-Redakteur Ernst Ahlers. Das neue Betriebssystem achtet bei kritischen Passwörtern nun auch auf Sicherheit, damit man sich keine Laufmaschen ins Netz reißt.

Die Schnurlostechnik DECT gehört zwar zum Pflichtenheft von Fritzboxen, längst ist sie aber auch ein Türöffner für Smart-Home-Anwendungen. FritzOS 7 öffnet die Router nun für Smart-Home-Komponenten fremder Hersteller. So kann man zum Beispiel einen Wandtaster der Telekom mit Smart-Home-Zubehör von AVM kombinieren“, erklärt c’t-Redakteur Sven Hansen. „Damit lassen sich Verbraucher ohne Smartphone einfach schalten.“ Noch ist das Hardware-Angebot dünn, allerdings dürften weitere Geräte im Laufe der Zeit hinzukommen, denn AVM hat die Spezifikationen für die Kommunikation mit der Fritzbox offengelegt.

Hinweis für Redaktionen: Gerne stellen wir Ihnen die Titelstrecke zur Rezension kostenfrei zur Verfügung.