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c’t-Kaufberatung Notebooks:
Alles, was man beim Notebook-Kauf wissen muss

Hannover, 17. Januar 2020 – Wer sich heutzutage einen neuen PC zulegen will, liebäugelt häufig mit einem Notebook. Doch das Angebot ist unüberschaubar. Die aktuelle Ausgabe 3/20 von Europas größtem IT- und Tech-Magazin c’t liefert mit ihrer Kaufberatung einen Leitfaden durch den Notebook-Dschungel. Damit kann man seine persönlichen Anforderungen in die nötige Hardwareausstattung „umrechnen“, ohne am Ende zu viel ausgeben zu müssen.

Bei der Wahl des Notebooks sollte man grundsätzlich drei Komponenten im Auge haben: Prozessor, Bildschirm und Docking-Möglichkeiten. Käufern ohne viel Fachkenntnisse gibt c’t-Redakteur Florian Müssig eine knappe Formel an die Hand: „Wenn man mehrere Jahre lang Spaß an einem Notebook haben möchte, dann investiert man in ein Neugerät mit Core-i5- oder Ryzen-5-Prozessor, mindestens 8 GByte Arbeitsspeicher sowie einer SSD ab 256 GByte.“ Mit vorinstalliertem Windows 10 bekommt man ein solches Notebook in der gängigen Größe mit 15,6 Zoll Display ab 500 Euro.

Bei den Bildschirmen ab dieser Preisklasse sind blickwinkelstabile IPS-Bildschirme der Standard. Billigere Notebooks haben auch noch TN-Displays mit niedriger Auflösung, deren Farben beim Blick von der Seite verfälscht erscheinen. „Davon kann man nur eindringlich abraten“, betont Müssig, „jedes 50-Euro-Smartphone hat ein besseres Display.“ Wer keine Spieleambitionen hegt, für den reichen die in den Prozessoren integrierten Grafikeinheiten locker aus. USB-C hat herstellerspezifische Dockingschnittstellen zwar abgelöst. „Damit das funktioniert, muss die Buchse allerdings außer USB- auch DisplayPort-Signale ausgeben, was nicht selbstverständlich ist“, gibt Müssig zu bedenken.

Ausschlaggebend für die Kaufentscheidung sind oft die Details, etwa eine beleuchtete Tastatur, wenn man häufig in dunklen Umgebungen arbeitet. Wer oft im Zug oder Flieger arbeitet, kann bei Business-Notebooks von HP oder Lenovo auf Knopfdruck SureView oder den Privacy Guard einschalten, mit dem sich der Bildschirm in einen besonders blickwinkelabhängigen Modus umschalten lässt und neugierigen Blicken vom Sitznachbarn vorbeugt. Ist man viel unterwegs, sind auch lange Laufzeiten und ein besonders niedriges Gewicht nützlich. Solche Annehmlichkeiten finden sich allerdings eher in den teureren Geräten, da die Hersteller dort leichtere und effizientere Teile verwenden.

Für die Redaktionen: Gerne stellen wir Ihnen die Artikelserie kostenlos zur Rezension zur Verfügung.