Tragbare Elektronik zum Nachmachen

Schritt für Schritt zur eigenen Smartwatch

Hannover, 19. August 2015 – Mit wenigen Handgriffen kann man langweilige Kleidungsstücke mit leuchtenden Bauteilen aufwerten und sein eigenes Wearable erschaffen. Wer Interesse am Programmieren mitbringt, kann sich sogar selbst eine Bluetooth-fähige Smartwatch mit Arduino bauen, schreibt das Magazin Make in der aktuellenAusgabe 4/2015.

Wearable bezeichnet das gesamte Gebiet der tragbaren Elektronik und seine vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten. Die bekanntesten Vertreter sind bisher Smartwatches und Fitness-Tracker. „Mit dem richtigen Know-How und den passenden Komponenten können Maker ihren eigenen Ideen freien Lauf lassen“, sagt Make-Chefredakteur Daniel Bachfeld. Einsteiger und Fortgeschrittene werden mit Schritt-für-Schritt-Anleitungen durch die Projekte geführt und können am Ende ihre eigene tragbare Elektronik kreieren.

In nur 15 Minuten können Maker ihr Outfit veredeln, indem sie Leuchtfolie oder Leuchtschnur an ihre Kleidungsstücke nähen. Maker mit etwas Programmiererfahrung fertigen sich einen Sensorring, der mit LEDs die Himmelsrichtungen anzeigt oder als Schrittzähler fungiert. Etwas zeitaufwendiger ist das Herstellen einer eigenen Smartwatch. „Etwa ein Wochenende, einen Mini-Computer wie Arduino, drei Sensoren und ein Display benötigt man dafür“, erläutert Make-Chefredakteur Daniel Bachfeld.

Alle nötigen theoretischen Grundlagen sowie Übersichten über Bauteile und Trends finden sich im Make-Magazin Ausgabe 04/2015, welches ab 20. August 2015 im Handel und vorab bereits im heise shop erhältlich ist

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