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c’t Fotografie:
Fantastische Welten selbst komponieren

Hannover, 26. Februar 2018 – Surreale Bilder entstehen nicht nur mit dem Pinsel, sondern wunderbar auch mit Kamera und Bildbearbeitung. Der Workshop in der aktuellen c't Fotografie 2/2018 zeigt, wie Composings gelingen und wie man fantastische Ideen in Bilder umsetzt.

Wasserflächen, die sich in Spiegelscherben verwandeln, Mondsilhouetten, die an Berghängen zerfließen, und Häuser, die wie Raketen starten – „Surreale Fotokünstler sind die Magier unter den Fotografen“, sagt c’t-Fotografie-Chefredakteur Jobst-H. Kehrhahn. „Dabei macht gerade die Mischung aus Kreativität und Technik das Fotografieren und das Erfinden surrealer Welten so spannend.“ Das Heft liefert mit den Werken verschiedener Foto-Künstler die passende Inspiration.

Auch wer eigene Ideen umsetzten will, erhält Unterstützung von der c’t-Fotografie: In einem ausführlichen Workshop erklärt Autor Markus Schelhorn, wie man einen fiktiven Rummelplatz im Weltall am eigenen Rechner Schritt für Schritt nachbilden kann. Alle Fotos dazu befinden sich auf der beiliegenden Heft-DVD. „Der Workshop ist gleichzeitig ein Photoshop-Crash-Kurs für den Umgang mit Ebenen, Ebenenmasken, Korrekturebenen, Freistelltechniken und mehr“, erklärt Kehrhahn.

Außerdem haben die Redakteure für die aktuelle c’t Fotografie 24-mm-Weitwinkelobjektive getestet und Panasonics neues Micro-Four-Thirds-Flaggschiff Lumix G9 mit der Olympus OM-D E-M1 Mark II verglichen. Die Kaufberatung hilft dabei, den richtigen Stativkopf für unterschiedliche Anwendungen zu finden. Die Smartphone-Kamera des iPhone 8 Plus musste sich darüber hinaus bei einem Studio-Shooting mit einer Profi-Spiegelreflexkamera messen lassen. Die c’t Fotografie 2/2018 ist im Zeitschriftenhandel oder online im heise shop für 9,90 Euro erhältlich.

Hinweis für Redaktionen: Gerne stellen wir Ihnen die Titelstrecke zur Rezension kostenfrei zur Verfügung.